Dienstag, 29. März 2016

Heimkino-Tipp: „Mia Madre“ (2015)

Chaostage

Die allwissende IMDb (Internet Movie Database, LINK) berichtet, Nanni Morettis „Mia Madre“ habe bei seiner Erstaufführung während der Filmfestspiele in Cannes 2015 knapp acht Minuten Standing Ovations erhalten. Ein Musterbeispiel dafür, wie verschieden Geschmäcker sein können und wie unterschiedlich die Ansichten dazu sind, was ‚Qualität‘ und was ‚Schund‘ ist. Nun ist die hier besprochene Tragikomödie über eine überforderte Regisseurin keineswegs filmischer Ausschuss. Doch was das Premierenpublikum an diesem Film derart begeisterte, ist mir ein Rätsel.

Vorab: „Mia Madre“ ist ohne den realen Hintergrund im Leben von Regisseur Moretti nur schwer deutbar. Während er 2010 den Film „Habemus Papam“ fertigstellte, lag seine Mutter, eine ehemalige Latein- und Griechisch-Lehrerin, im Sterben. Seine Erfahrungen und Gedanken, die ihn zu jener Zeit beschäftigten, inspirierten ihn zu „Mia Madre“. Seine Protagonistin Margherita (dargestellt von Margherita Buy) ist somit als Alter Ego Morettis zu verstehen und durchlebt eben jene schwierige Lebensphase, die auch Moretti erdulden musste.

So wird Margherita, frisch getrennt von ihrem Partner, zwischen aufwendigen Dreharbeiten und alltäglichen Krankenhausbesuchen bei ihrer Mutter Ada (Giulia Lazzarini), einer Lehrerin im Ruhestand, beinahe aufgerieben. Ihre Tochter Livia (Beatrice Mancini) hat Probleme in der Schule, ihr Bruder Giovanni (Nanni Moretti) schüchtert sie (unbeabsichtigt) mit seiner Übervorsorge für die kranke Mama ein. Schlimmer noch: Ihr amerikanischer Hauptdarsteller Barry Huggins (John Turturro) zerrt mit seiner Unprofessionalität, seinen seltsamen Späßen und seinem Egoismus zusätzlich an ihren Nerven. Die Folge: die Dreharbeiten stehen auf der Kippe, Margherita ist überfordert – und „Mia Madre“ verliert völlig den roten Faden.

Moretti wirkt – ebenso wie Margherita – unfokussiert, unentschlossen und durcheinander. Szenen vom Set-Alltag wechseln sich ab mit privaten Intermezzi und Traumsequenzen, die jedoch von der ‚realen‘ Geschichte kaum zu unterscheiden sind. Das Ansinnen hinter dieser Stilmittelwahl ist klar: das Leben steht Kopf. Doch erschwert sie für den Zuschauer gleichzeitig den emotionalen Zugang zum Dargestellten. Mit zunehmender Laufzeit wird Margherita sukzessive hysterischer, gleichzeitig das Overacting von Turturro zur reinen Farce. Moretti dreht sich im Kreis, ohne seine Geschichte weiter voranzubringen.

So bleibt, abgesehen vom grandiosen Schauspiel der Hauptdarstellerin, am Ende von „Mia Madre“ kaum etwas Erinnerungswürdiges übrig. Außer ein 102minütiges, unsortiertes Gemisch aus Drama, gequältem Humor und halbherziger Filmweltpersiflage.

Die DVD/Blu-ray bietet den Film in deutsch synchronisierter und italienisch/englischer Originalsprachfassung sowie optionale deutsche Untertitel. Als Bonusmaterial gibt es ein Making of, geschnittene Szenen sowie Trailer. „Mia Madre“ erscheint bei Koch Media und ist seit 24. März 2016 erhältlich. (Packshot + stills: © Koch Media GmbH)

P.S.: Noch eine Anmerkung zu den zuschaltbaren Untertiteln: Diese sind, mit Verlaub, unter aller Sau. Neben diversen Rechtschreibfehlern tauchen immer wieder französische Sätze auf, die offenbar von einem anderen Filmmaster stammen und nur unvollständig entfernt wurden.


Dienstag, 15. März 2016

Heimkino-Tipp: „Der müde Tod“ (1921)

The Walking Death

Das von der Deutschen Kinemathek – Museum für Film und Fernsehen Berlin mitinitiierte Onlineportal „Lost Films“ (https://www.lost-films.eu/) listet derzeit über 3500 Einträge von cineastischen Werken, die als verschollen gelten. Das sind vornehmlich Filme aus der Frühzeit des Kinos, Anfang des 20. Jahrhunderts. Auch Arbeiten des deutschen Regisseurs Fritz Lang, der später unter anderem mit „Metropolis“ (1927) und „M – Ein Stadt sucht einen Mörder“ (1931) zwei der bekanntesten Filme aus der Zeit der Weimarer Republik schuf, sind darunter zu finden (z.B. „Halbblut“, 1919). Andere wiederum sind zwar erhalten, jedoch nicht in ihrer ursprünglichen Form.

Dies traf lange Zeit auch auf seine siebente Regiearbeit „Der müde Tod“ von 1921 zu. Ursprünglich ein viragierter Film, d.h. nach dem Dreh in schwarz-weiß eingefärbt, waren lediglich fotografische Kopien des Original Kameranegativs überliefert, in denen nichts mehr von den Farben zu sehen war. Da solcherlei Einfärbungen jedoch essenziell zur Handlung beitrugen (z.B. um dem Publikum den Unterschied zwischen Tag- und Nachtaufnahmen zu verdeutlichen), war „Der müde Tod“ somit nicht vollständig vorhanden. Die in Wiesbaden ansässige Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung hat diesen Makel nun für eine Neuveröffentlichung wieder rückgängig gemacht.

Der Stummfilm erzählt die Geschichte einer jungen Frau (Lil Dagover), deren Verlobter (Walter Janssen) während eines Tavernen-Besuchs überraschend verschwindet. Wie sie erfährt, verließ er das Lokal an der Seite eines unheimlich wirkenden Mannes (Bernhard Goetzke). Als sie dem großen, schlanken Kerl wenig später wiederbegegnet, gibt der sich als ‚der Tod‘ zu erkennen, der ihren Geliebten zu sich geholt habe. Schließlich macht er dem trauernden Mädchen ein Angebot: Wenn es ihr gelingt, eines von drei Leben zu retten, welches er demnächst auszulöschen gedenke, soll sie ihren Mann wiederbekommen.

Betitelt als ein „deutsches Volkslied in sechs Versen“, bietet „Der müde Tod“, profan formuliert, vier Filme in einem. Denn während der erste, zweite und letzte Vers eine zusammenhängende Rahmenhandlung bilden, sind die Kapitel drei bis fünf in Zeit und Handlung davon losgelöst. Sie führen das Publikum nacheinander in den Orient, nach Venedig und nach China – und geben der Frau so in verschiedenen Kontexten die Möglichkeit, ihre große Liebe vor dem Tod zu bewahren. Dieser inhaltliche Aufbau ermöglicht Regisseur Lang eine riesige inszenatorische Spielwiese, die er zu nutzen weiß. Erfreulicher Nebeneffekt: Auch wer sich im Jahr 2016 als Zuschauer aufgrund veränderter Sehgewohnheiten bisher nicht an Stummfilme oder das frühe Kino herantraute, könnte an diesen drei komprimierten, abwechslungsreichen Kurzfilmen seine Freude haben.

Einen großen Anteil am Filmgenuss hat zweifellos ebenso die neu komponierte Filmmusik von Cornelius Schwer („Zeit der Kannibalen“, Rezension zum Film siehe HIER). Auch er nutzt die verschiedenen Zeit- und Handlungsebenen, um den einzelnen Versen einen eigenen musikalischen Stempel aufzudrücken, ohne dabei das Grundthema aus den Augen, pardon, Ohren zu verlieren.

Was aber soll dieser ganze filmische Budenzauber, wenn nicht bloß unterhalten? „Der müde Tod“ bietet eine Menge Interpretationsmöglichkeiten. Sehr verbreitet ist jene mit Bezug auf den Ersten Weltkrieg (1914-1918). Denn zur Zeit der Filmentstehung sind vor allem in der jungen Republik noch viele Nachwirkungen jener „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ spürbar, sei es der Mangel an materiellen Dingen, Hoffnung – oder Männern. Der personifizierte Tod im Film ist seines Amtes müde, zu Viele musste er (während des Krieges) bereits holen. Auf der anderen Seite steht das Mädchen, das gleich vier Mal ihren Mann verliert und so lernen muss, dass der Tod unausweichlich und ein gemeinsames (Liebes-)Leben endlich ist.

Wenn es, unabhängig vom Film, bezüglich der nun vorliegenden Neuveröffentlichung Kritikpunkte gibt, sind es folgende: Auf der DVD sind keinerlei Untertitel vorhanden. Zwar handelt es sich um einen Stummfilm, jedoch sind sämtliche Zwischentitel und Einblendungen (filmhistorisch korrekt) in altdeutscher Schrift gehalten. Nicht jeder Zuschauer wird dies problemlos lesen können. Ebenso verwunderlich ist die Entscheidung, wie schon bei der Veröffentlichung von „Das Cabinet des Dr. Caligari“ 2014 (von demselben Anbieter), auf dem DVD-Klappentext die Auflösung am Ende des Films zu verraten.

Nichtsdestotrotz: schön, diese cineastische Perle nun endlich wieder in neuem Glanz erstrahlen zu sehen.

Wer noch etwas mehr über die Entstehungsgeschichte sowie die Restauration von „Der müde Tod“ erfahren will, klicke bitte HIER (Presseheft zur Wiederaufführung während der Berlinale am 12. Februar 2016).

Der Film erscheint vorläufig nur auf DVD. Als Extras gibt es ein informatives Booklet, eine Kurzdokumentation zur Restaurierung, einen Bildvergleich vorher/nachher, einen Bildvergleich zu einer alternativen russischen Filmfassung sowie fünf weitere Musikkompositionen zu einer ausgewählten Filmszene, die im Rahmen der Masterclass der Filmmusiktage Sachsen-Anhalt 2015 entstanden. „Der müde Tod“ erscheint bei Universum Film GmbH und ist seit 11. März 2016 erhältlich. (Packshot + Filmstills: © Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung/Universum Film GmbH)

Sonntag, 13. März 2016

Heimkino-Tipp: „Thief – Der Einzelgänger“ (1981)

Heating up

Für seinen im vergangenen Jahr veröffentlichten Streifen „Blackhat“ mit Chris „Thor“ Hemsworth in der Hauptrolle hat der inzwischen 73-jährige Regisseur Michael Mann von etlichen Kritikern (leider) ordentlich auf die Mütze bekommen. Okay, weder Inhalt noch Besetzung konnten darin vollends überzeugen. Doch selbst ein Mann-Movie im Mittelmaß ist immer noch besser als Vieles, was dieser Tage sonst so auf Cineasten losgelassen wird. Überhaupt sollte nicht vergessen werden, dass Mann in den 1980er-Jahren nicht nur die TV-Serienlandschaft maßgeblich prägte („Miami Vice“), sondern ebenso eine außergewöhnliche Filmografie vorweisen kann, die bestückt ist mit zeitlosen Meisterwerken wie „Blutmond“ (1986), „Der letzte Mohikaner“ (1992), „Heat“ (1995), „The Insider“ (1999) oder „Collateral“ (2004). Eine nahezu vergessene frühe Perle seines Schaffens ist nun mit einer umfangreichen und angemessenen Edition neu erschienen: „Thief – Der Einzelgänger“ von 1981.

Basierend auf Frank Hohimers Roman „The Home Invaders“, den Mann für sein selbst verfasstes Drehbuch adaptierte, erzählt der Thriller die Geschichte des Profidiebs Frank (James Caan). Dessen Spezialität sind Einbrüche in Großbanken und Juwelenhäuser, die er zuvor bis ins kleinste Detail plant und nur mit äußerster Sorgfalt an der Seite von zwei Assistenten (u.a. James Belushi) vollzieht. Als er eines Tages das Angebot des einflussreichen Gangsterbosses Leo (Robert Prosky) erhält, exklusiv für ihn zu arbeiten, lässt sich Frank wider besseren Wissens auf den Deal ein. Ein Fehler, wie sich schnell zeigen soll. Als ihm dann auch noch korrupte Polizisten auf die Pelle rücken, wird für Frank die Luft immer dünner.

Schon nach wenigen Minuten Laufzeit macht Regisseur Mann deutlich, dass sein Film nicht nach Schema F funktioniert: Beinahe dialoglos dokumentiert der Prolog einen (nachgestellten) Einbruch von Frank und seiner Bande mit schwerem Gerät, den Schauspieler Caan tatsächlich selbst von Anfang bis Ende durchzieht. Die Präzision, die seine Figur dabei an den Tag legt, ist in etwa gleichzusetzen mit der des Filmemachers, der sich zur Beratung echte Profi-Diebe ans Set holte und zudem in Nebenrollen besetzte. Was danach inhaltlich folgt, ist die für Mann typische Studie eines ambivalenten Charakters, eingebettet in eine spannende und optisch aufregende Handlung. Typisch auch deshalb, da Mann diese grandiose Art des Erzählens und Porträtierens in seinen späteren Arbeiten weiter perfektionierte – ja, auch in „Blackhat“.

Die meisten Gemeinsamkeiten teilt „Thief“ jedoch mit „Heat“, seinem Überwerk von 1995 mit Al Pacino und Robert De Niro als Gegenspieler. Obwohl zwischen beiden Filmen 14 Jahre liegen, gleichen sie sich formal und qualitativ bis hin zur Musikuntermalung (Tangerine Dream) immens. Jeder Szene ist Manns Streben nach Realität und „no bullshit“-Attitüde anzumerken, jede Entscheidung und jeder Dialog bedingen Szenen an anderen Stellen im Film. DAS, liebe Freunde, ist großartiges Filmemachen!

Großartig ist ebenfalls das, was „OFDb Filmworks“ dem Fan auf dieser Edition anbietet: Neben der Original Kinofassung enthält das 5-Disc-Set einen von Mann neu erstellten Director’s Cut (beide Versionen auf Blu-ray und DVD) sowie eine sogenannte Special Director’s Edition, die der Regisseur bereits 1995 anfertigte (nur DVD). Umfangreiche Extras wie u.a. ein ausführliches, einstündiges Porträt über Mann, ein aktuelles Interview mit Hauptdarsteller Caan (ca. 14 Min.), eine Videoanalyse des Films (ca. 66 Min.), Trailer, ein lesenswertes Booklet mit einem Essay von Prof. Dr. Marcus Stiglegger (der zusätzlich einen der beiden Audiokommentare liefert) sowie ein Nachdruck des Filmplakats im Miniformat ergänzen das Set. Das alles verpackt in einem stabilen, glänzenden Schuber – Cineasten-Herz, was willst du mehr? Top!

Die DVD/Blu-ray bietet den Film in allen drei Versionen in deutsch synchronisierter und englischer Originalsprachfassung sowie optionale deutsche Untertitel. „Thief“ erscheint bei OFDb Filmworks und ist seit 11. März 2016 erhältlich. (Packshot + Filmstills: © OFDb Filmworks/Metro-Goldwyn-Mayer Studios/Twentieth Century Fox)

Mittwoch, 9. März 2016

Heimkino-Tipp: „Zipper“ (2015)

Shameless

Er hat Geld, er hat Erfolg und er hat ein „Reißverschluss-Problem“: Der US-Staatsanwalt Sam Ellis (Patrick Wilson), seit vielen Jahren glücklich(?) verheiratet und dank seines Saubermann-Images ein Liebling der Medien, ist seit kurzer Zeit Kunde eines Luxus-Callgirl-Rings. Ob aus Langeweile, Abenteuerlust oder bloßer Gier nach Sex weiß er selbst nicht genau, aber so lange es geheim bleibt, sieht er keinen Grund, es zu lassen. Allerdings könnte sein kleines, teures Laster bald zum Problem werden: Denn Ellis gilt als Nummer-eins-Kandidat für einen Senatsposten in der Hauptstadt und steht deshalb unter besonderer Beobachtung der Medien. Als zudem das FBI beginnt, gegen jenen Callgirl-Ring vorzugehen, dessen Kunde Sam ist, nutzt er seine Position, um die Ermittlungen zu torpedieren. Eine verhängnisvolle Kettenreaktion nimmt ihren Lauf.

Zugegeben, wirklich neu ist die Prämisse von „Zipper“ nicht: einflussreicher Machtmensch verfällt dem Exzess und setzt damit seine berufliche und private Zukunft aufs Spiel. Regisseurin und Co-Autorin Mora Stephens scheint das bewusst zu sein, weshalb sich „Zipper“ vornehmlich darauf konzentriert, den langsamen moralischen Verfall ihres eigentlich sympathischen und charmanten Protagonisten zu zeigen. Ist es am Anfang noch ein Flirt mit einer Praktikantin, bei dem er rechtzeitig die Notbremse zieht, steigert sich Ellis im weiteren Verlauf der Handlung immer mehr in eine Obsession hinein und beginnt, beim Verwischen seiner Spuren unvorsichtig zu werden.

Interessant wird es inhaltlich vor allem immer dann, wenn Stephens das familiäre Umfeld des offenkundig Sexsüchtigen in den Fokus rückt: Seine Frau Jeannie (wie immer bezaubernd und klasse: Lena Headey) ließ einst ihre Karriere für ihn sausen, sein Schwiegervater scheint Ellis‘ Aufstieg begünstigt zu haben und ein befreundeter Journalist (Ray Winstone, dessen Figur – wirklich sehr realitätsnah – in einer Villa mit riesigem Pool residiert) schreibt auf ausdrücklichen Wunsch von Jeannie ein wohlwollendes Porträt über ihn. Sind Ellis’ Sexabenteuer also doch eine Flucht vor der eigenen Unmündigkeit?

Leider kommt „Zipper“ über Andeutungen wie diese nie hinaus, sondern entwickelt sich in der zweiten Hälfte zu einer Art „Shame“ light: Ellis gönnt sich ein „Date“ nach dem anderen, wird nachlässig, verliert den Überblick und lügt sich sein Leben zurecht. Lange Joggingaufnahmen inklusive. Das verläuft für Kenner ähnlich gestrickter Filme und Serien alles ohne große Überraschungen, ist aber dank der tollen Darstellerriege unterhaltsam anzusehen. Erst im finalen Akt gönnt Stephens ihrem Publikum eine Wendung, die aus dem Schema ausbricht – und einige bittere Wahrheiten über den Politikbetrieb nicht nur in den USA präsentiert.

„Zipper“ ist ein guter Thriller, der sich auf bekannten Pfaden bewegt, zudem schauspielerisch und inszenatorisch überzeugt. Durchschnittlich, ganz so wie Sam Ellis.

Die DVD/Blu-ray bietet den Film in deutsch synchronisierter und englischer Originalsprachfassung sowie deutsche Untertitel. Als Extras gibt es einen Audiokommentar der Regisseurin sowie Trailer. „Zipper“ erscheint bei Elite Film AG (Ascot Elite) und ist seit 11. März 2016 erhältlich. (Packshot + stills: © Ascot Elite)